Die Vedischen Theorien

Wenn wir uns die Natur genauer ansehen, stellen wir fest, dass nichts willkürlich ist. Alles hat seinen Sinn. Tiere und Pflanzen wurden von der Evolution in wohlproportionierten Rhythmen und perfekter Symmetrie erschaffen. Jede Form in der Natur hat ihre Funktion. Jede Spezies hat ihre Aufgaben in ihrem Ökosystem. Auch der Mensch. Das Prinzip der Harmonie in der Natur ist im Vastu wesentlich. Ein Bauwerk darf diese Harmonie nicht stören. Das richtige Vastu stellt sicher, dass sich ein Bauwerk harmonisch in seine Umgebung einfügt.

Was wir heute in der Quantenphysik als Wellenlängen, Schwingungen oder Vibrationen messen, bezeichneten die Veden als kosmische Energie. Die alten Vastu-Architekten verstanden, dass jede Lebensform auf die Vibrationen ihres Umfelds in permanentem Austausch reagiert und dass Gebäude positiven oder negativen energetischen Einfluss auf seine Bewohner haben. Aus der Neurologie kennen wir die Wechselwirkungen zwischen elektromagnetischen Feldern (Elektrosmog) und dem Mikrostrom des menschlichen Nervensystems und des Gehirns. Aus der Radiologie wissen wir das jede Zelle unseres Körpers auf ein Magnetfeld reagiert (so entstehen MRTs). Ein positives Vastu bedeutet, dass die Schwingungen eines Gebäudes mit den Schwingungen seiner Bewohner harmonieren.

E = mc²
Albert Einstein

Die Vastu-Faktoren erklären die Wirksamkeit des Vastu.
Die Vastu-Prinzipien beschreiben die Methoden des Vastu.